von Jeschua Christ (03.03.2025)
Die Menschen sprechen schon immer mit verschiedenen Worten und Sprachen von der im Grunde selben Geschichte. Doch durch die Teilung und Spaltung der Religionen, die auf Grund des menschlichen Verstandes vor tausenden Jahren entstanden sind, hat sich der Fehlerteufel zwangsläufig eingeschlichen.
Doch waren es immer die Propheten der Zeit, die in allen Zeiten auf Erden von Himmel und Hölle, dem Göttlichen und der Verderbnis berichtet haben. Dabei wurden sie teilweise auf ein Podest gehoben oder gestellt, von dem sie langfristig nur stürzen konnten.
So verliert hierzulande die Kirche stetig mehr Zuspruch und Unterstützung aus der Gesellschaft und es ist Teil der Befreiung des wahren Glaubens, den jede Seele und der Heilige Geist so sicher in sich trägt, dass es nur diese Frage der Zeit ist, bis die Menschen wirklich so weit sind, dass sich in jedem Einzelnen die Antworten auf alle Fragen selbst beantworten.
Die Zeit der Unterweisung, Unterdrückung und Fremdbestimmung endet genau da, wo jeder Mensch sich an die Wahrheit erinnert oder in Wahrhaftigkeit durch das wieder sehen und erleben zurück findet, zur wirklich eigenen Quelle und Essenz allen Seins.
So wahr ich genauso wenig von der Bibel weiß, wie vom Koran, bin ich in sicherer Gewissheit über den Fakt, dass es sich nur um verschiedene Perspektiven und Interpretationen der gleichen Geschichte handelt. Schon immer im Klaren, dass es für verschiedene Völker keine verschiedenen Götter gibt und geben könnte oder sollte, warten doch eigentlich alle Menschen auf die Erfüllung ihrer Prophezeiungen in der Verbindung mit dem Göttlichen.
Der größte Fehler der Menschen lag immer in der Trennung im Geiste, die einen Keil zwischen den Menschen und „Gott“ schlug aber keine wahre Einheit und Verbindung ermöglichte. Doch es kommt gewiss nicht darauf an, wie sie ihren personifizierten Gott nach bisherigem Verständnis benennen.
Das einzig wichtige ist und wird immer sein, dass sie „IHN“ selbst in sich erfahren. Vielen Gebetspredigern scheint jedoch nicht wirklich klar zu sein, dass dies überhaupt so einfach möglich ist und das Bezeichnen und Rezietiren bestimmter Auserwählter und Propheten, wäre doch etwas, was sie ganz ohne die Namen und Geschichten anderer zu kennen im eigenem Geiste könnten, wäre dieser gesund und in der Lage dies zu tun.
Weil es sich in Allem um die Weiterentwicklung, Vervollständigung und Vollendung einer so viel größeren Wahrheit handelt, die allem was ist und gegenwärtig ist wie es ist zu Grunde liegt, ist alles gut so und auf dem Weg.
Es ist nicht mehr als das aber auch wirklich nicht weniger, jeder Mensch, der früher oder später seine persönlichen und wundervoll individuellen Erfahrung mit dem Göttlichen an sich macht, kommt unausweichlich auch automatisch in das nötige Verständnis und erhält umgehend alle Antworten auf seine Fragen, die im Grunde die Gleichen sind wie in allen Menschen vor und nach ihm.
In Sha Allah – so wahr uns Gott helfe, darf es in seinem Namen keine Kriege mehr geben und jede Seele, die darum weiß soll nur dafür beten, dass alle Menschen die Quelle finden, die ihnen selbst und allen anderen das einzig lebenswerte Leben schenkt zu dem sie wirklich bestimmt sind.
So spricht „Gott“ nicht nur mit besonderen Menschen die meinen, dass sie ihm zu Liebe alles tun, wozu „er“ sie doch nicht berufen aber vielleicht eingesetzt hat, nur damit sie sich an ihr eigenes Kreuz hängen und von dort aus aufsteigen, zu ihm in seinen Himmel der eigentlich ihrer ist und alles trägt und hält was darüber und darunter fällt.