von Jeschua Christ (14.03.2025)
Es war wohl das gefährlichste der Welt, den Menschen nur zu sagen, sie sollen erkennen wer sie wirklich sind und lernen als das was sie wirklich sind zu leben.
Der Schuss ging tief in den Ofen und endete in verzweifelten Versuchen der Selbstoptimierung und der Politur des persönlichen Lebenslaufes. Doch während die Menschen nur erkennen sollten, wer sie eben wirklich sind, mussten all diese göttlichen sowie teuflischen Rituale dafür abgehalten werden.
Wer wir wirklich sind, ist nicht zu erfassen in einer Diagnose oder einem Krankheitsbild, unser Leben und unser Schicksal hängt davon ab, was wir aus dem machen, was uns gegeben wurde, was wir uns aufgehalst haben um etwas in uns und für unseren Weg zu klären.
Doch unter welchen Bedingungen und zu welchem Preis erfahren wir als Seelen das Leben auf dieser Erde? Die Türen die sich öffnen locken mit Versprechungen die nicht gehalten werden. Bis ein Mann den Arbeitsvertrag unterschrieben hat sind alle lieb und nett und danach zeigt der Teufel sein Gesicht und die Menschen in denen man die Engel sah, sind nicht die als die sie erschienen.
Und doch ist es immer an uns, zu sehen dass der Teufel zwar in jedem Detail zu stecken vermag, jedoch man heutzutage nur noch müde über ihn lacht. In unserer Essenz, wissen wir zu tiefst, dass jeder Schatten ein Lichtbringer ist und alle Energien ihr Spiel zusammen spielen.
Alles ist energetisch außer Kontrolle geraten, als die Energie zu kontrollieren versucht wurde. Ein Sturm entfesselte das Seelenfeuer das über die Menschen kam, aus jedem Einzelnen, aus sich selbst heraus.
Ein jeder die Fackel seiner eigenen Stürme, in seiner eigenen Welt, in seiner eigenen Essenz. Es wird ein Feuermeer sein in dem es all die wandelnden lebenden Toten nicht mehr gibt wenn die Menschheit endlich aus sich selbst heraus leuchtet und nicht mehr auf falsche Führer und Propheten setzt. Es wird nie der eine oder andere Erlöse kommen, der einen Menschen zu dem macht, was er wirklich ist und wozu er bestimmt ist.
Wer diesem falschen Glauben in sich verfallen ist, ist noch nicht ganz verloren, jedoch sehr verirrt. Doch Umkehr und Wendung ist immer möglich. Lernen geht dem Lehren immer in praktischen wie theoretischen Übungen voraus.