Der einzige Mensch, von dem wir verlassen werden können – sind wir selbst.
Mit allen Anderen sind und bleiben wir so verbunden, wie wir sind und wie weit wir es zulassen können.
Es ist eine Tragödie zu sehen wie sich die Menschen in ihrem Schlaf nervös von rechts nach links drehen und gar nicht mehr fühlen was sie fühlen könnten wenn sie sich nicht selbst davon abhalten würden, während sie sich fragen ob das gut geht.
Es entspricht ihrer Natur, dass ihre Erfahrungen gut sind und dazu geschaffen sie Schritt für Schritt zu erwecken, aus dem Schlaf der illusionären Träume, die sich einsam anfühlen zu wecken, während sie doch verbunden sind aber ihre Wahrheiten verschleiern statt sie in Wahrhaftigkeit zu entfalten.
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Das Gleichnis der Ungleichen
von Jeschua Christ (08.03.2025) Wir Menschen haben eines gemeinsam, wir sind im Grunde das Selbe aber definitiv nicht alle gleich. Wir leben nicht alle in der gleichen Welt, haben nicht alle die gleichen Chancen und eben nicht alle das gleiche Schicksal. So verschieden unsere Inkarnationen auch sind, steckt dahinter gewiss immer ein gemeinsamer größerer Plan,…
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Das Paradies ist offen
von Jeschua Christ (03.03.2025) Ich gebe zu, ich hätte keine Vorstellung davon, wenn ich im Geiste nicht auch mal dort gewesen wäre aber die Tatsache, dass mir dies gefühlt wirklich möglich war, ohne dass ich diese Welt oder dieses Leben verlassen musste, verdeutlichte mir, was es wirklich ist. Denn die Türen in das Paradies stehen…
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Der Verkauf der Heiligkeit
von Jeschua Christ (03.03.2025) Nichts bestimmt die Gegenwart so sehr wie die Verwerflichkeit des Mottos „Sex Sales“ und dem damit einhergehenden Verkauf der energetischen Heiligkeit die der Sexualität eigentlich zu Grunde liegt. Ob es nun die unzähligen Pornovideos aller Arten sind, die jedem Kind zugänglich sind oder Hypnotiseure die dazu aufrufen so viel wie möglich…