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Der E-V-A Code

Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe, ist immer das einfache Prinzip, auf dem Alles basiert. Das lehrt jeder erste Computerkurs. Wir leben in der Matrix der Dualität, die im Grunde aus Nullen und Einsen besteht. Basierend auf 0 oder 1, entsteht jeder Code, ist die Antwort, Ja oder Nein.

Dies erklärt im weitesten Sinne die naturwissenschaftlichen Möglichkeiten oder Systemfehler, die so in unser Leben programmiert sind. Doch die laufenden Programme, sind in ständiger Weiterentwicklung und nie auf ein Ergebnis festgelegt. Die Variablen stehen fest und sind doch so flexibel, dass wir den Quellcode permanent umschreiben, zumeist ohne es zu bemerken.

Wenn man bedenkt, dass es immer um die Effekte zwischen Ursache und Wirkung geht, liegt immer eine 1 vor oder hinter der 0. Im Tarot steht die 0 für den Narren, der zugleich Nichts ist und doch alle Möglichkeiten, in der Kombination mit der 1 des Magiers hat. Erst durch ihn entsteht der weitere Fluss, entwickelt sich auf dem leeren Blatt Papier eine andere Geschichte.

Doch die oberflächliche Betrachtungsweise der gegenwärtigen Menschheit führt zu verheerenden Fehlern im Verständnis der Materie. Die Welt der Gegenteile ist eine Täuschung, immer dann wenn die Zusammenhänge außer Acht gelassen werden. Es bedarf der Sicht auf das größere Bild an jeder Stelle. Nichts ist oder bleibt nur so oder so, alles hat seine Gründe und doch ist der Schlüssel immer nur der Startfile für das nächste Level.

Die Menschen haben gelernt zu unterscheiden, zu differenzieren und haben sich wahrscheinlich viel zu sehr auf Lösungswege und Rechenwege festgelegt, die so starr wie sie ihnen erscheinen gar nicht sind. Nichts ist nur wie es scheint, alles ist wandelbar, solange genug Narren und Magier auf dem Spielfeld zusammen wirken.

Es dauert wohl sehr lange bis das menschliche Gehirn in der Lage ist die scheinbaren Gegenteile als das Selbe in verschiedener Konstellation zu betrachten. Was als Widerspruch angesehen wird, muss in Wirklichkeit keiner sein, wenn man in der Lage ist das Ganze aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und als Zusammengehörig anzuerkennen.

Die binäre Betrachtung hindert, festgelegt auf positiv oder negativ das Ergebnis der unendlichen Möglichkeiten zu sehen und zu verstehen. Es ist nichts als der Ursprung, doch Tag und Nacht, Schwarz und Weiß, Mann und Frau sind niemals das Eine ohne das Andere und nur zusammen existent.

Die Dualität in der niemals Alles aber immer alles Weitere geht

Die Ablehnung der einen Seite macht die Andere gleichermaßen zu Nichte. Wo auch immer zwischen zwei oder mehr Optionen gewählt werden kann, spielt eine Entscheidung in die Geschichte, auf deren Basis alles weitere aufgebaut wird. Doch nie gibt es oder gab es deshalb nur das eine oder das andere Ergebnis. Vielmehr geht es immer nur um die Frage mit welchem Code das Netz weiterentwickelt wird, das bereits alle Versionen der Realität enthält, wie eine große Landkarte auf der zwar alle Wege nach Rom führen aber die Reise dorthin absolut verschieden aussehen kann und dabei auch ganz unterschiedlich zu erleben ist.

Vielleicht ist das Formatieren, das immer wieder auf 0 zurücksetzen des eigenen Systems immer wieder erforderlich um zu lernen, dass doch nichts einfach Nichts sein kann und grundlegend alles immer schon da ist, da war und da sein wird.

Vielleicht ist das Leben eines Menschen nur dafür da, zwischen sich Selbst und dem ganzen Universum die Karten des Lebens als das Spiel zu verstehen, das man nur gewinnt in dem man es aufgibt im Verständnis der höheren Kräfte, deren Wirkung so universell vorgegeben und doch so individuell, wie der Interpretationsspielraum es erlaubt ist.

Um das Ganze zu verstehen, darf man keine Einzelheiten übergehen, die zwischen einer Zahl und der Summe stehen. Es ist eine immer währende Rechnung, die nur aufgehen kann, wenn man nicht anfängt alles auszusortieren, womit man nicht rechnen will. Wenn die Evolution im stetigem Prozess der Erfahrung steht, ist immer jeder einzelne Faktor bedeutend, der zum nächsten Ergebnis führt. Doch in der Quersumme entschlüsselt sich, der gemeinsame Nenner unter jedem Strich und entscheidet wie sich das eigene Muster weiterentwickelt oder nicht.

Wie oft hat der Mensch wozu „Ja“ und warum „Nein“ gesagt und was wäre das Resultat einer anderen Wahl gewesen!? Diese Wahl ist der permanente Lebensfluss, der uns in jedem Fall immer begleitet, ohne dass es möglich ist ein konstantes Ziel zu verfolgen, weil sich mit den einzelnen Rechenarten alles doch basierend auf alle beteiligten Zahlen zusammenfügt in der Welt der unendlichen Möglichkeiten, die doch immer wieder das Gleiche in unterschiedlichsten Gleichungen sind, immer einzigartig und doch nie so individuell, weil die gemeinsame Wurzel jedem Weg zu Grunde liegt auf dem am endlosen Ende immer wieder ein weiteres Zwischenergebnis und niemals etwas als finales Endergebnis im Raum der Unendlichkeit steht.

Zwischen dem A und dem O, allem Anfang und jedem Ende, ist die Evolution keine graue Theorie die sich auf diese oder jene Art der Entstehungsgeschichte festlegen lässt. Es ist und war in Allem immer nur das Resultat zwischen den Prozessen der Eingabe und der Ausgabe relevant. Die Phase der Verarbeitung war und ist und bleibt die Ebene des gegenwärtigen Verständnisses im Spiels des Lebens an sich und erfordert eine Menge scheinbar binärer Faktoren, deren gemeinsame Wurzel nur in der Annahme des widerspruchsfreien Spiegels den gewünschten Unterschied macht, auf den es im Feld aller gegebener Wahrscheinlichkeiten geht, ohne dass je entweder das Eine oder das Andere richtig oder falsch ist aber immer alles nur im Zusammenhang, als wirksames Ganzes verstanden werden kann.

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