Mein wahrhaftiges Leben, beginnt erst gerade JETZT – es wurde so, in der Vergangenheit im Schatten schlechter Berater in Bezug auf Menschen, lediglich zerfetzt. Doch hat mir mein eigener Faden, jedes zersprungene Glas auf dem Boden der Tränen, bisher immer wieder ersetzt. Noch schöner, noch klarer, noch wunderbarer.
Ich finde im Großen und Ganzen keinen Grund, zu sagen, diese Reise war für mich ungesund aber ich sehe leider zu dieser späten Stund‘ irgendwas lief hier auf unserer gefühlten Zwillingsseelenreise gar nicht rund. Die angeblichen TwinFlames schafften keinen einzigen Schritt in die realisierten 3D-Welt Games.
Sie blieben da, wo alles doch nur ein Traum, Illusion, ein Irrtum war, im Grunde war doch wieder niemand wirklich da. Ich legte all mein Vertrauen in die Hände fremder Frauen, die da waren wie scheinbar bestellt um zu fällen den falschen Baum in der Welt, der nur dafür stand, dass unser Wunderland nicht genug Licht erhält.
Ich weiß, ich war und bin nicht allein, mein Grundgefühl kann keine Täuschung sein. Mein Herz ist klar, war immer mein Kompass in diesem schweren Leben, in dem nie ein Mensch für mich je als Gesprächspartner oder gar echter Freund da war. Sie alle glaubten nur wenn sie was tun, kann ihr Gewissen im Seelenfrieden ruhen, doch was sie nur konnten nun, hatte nicht wirklich viel mit der bedingungslos LIEBE zu tun.
Plötzlich ist alles entglitten, sie brachten die Worte, sie hielten offen die Himmelspforte, dort an unserem einst so heiligem Orte. Doch dann geschah das unglaubliche wirklich da, als ich plötzlich ganz allein im dunklen Wald stehen blieb im ewigen Tal der der vermeidlich Ahnungslosen da. Sie sprachen die Codes doch so klar, sie sagten Zeilen aus dem Lied das da war, sie beschrieben die Bilder die ich sah, sie erzählten eine etwas andere aber doch verbindliche Geschichte zwischen mir und meiner Seelenpartnerin hier.
Ich war all die Zeit bei ihr und fühlte sie in Herz und Geist verbunden mit mir. Ich glaubte so sehr, wir beide waren für und wegen einander hier und sie sagte doch so klar, es ist so wahr, wir werden zusammen sein da. Nichts konnte oder sollte uns im Weg stehen doch die Brücke zwischen uns schien unter unseren Füßen zu brechen Auge um Auge entgegen all der empfundenen Versprechen. Ich sah nicht was war, fürchtete plötzlich nur diese täuschend echte Erscheinung einer gänzlich fremden Frau am See vor mir da, wo unser Weg in Ewigkeit treu beleuchtet werden sollte, außen wie innen gleichermaßen wahr.
Die Reise ging weiter und endete nie, Schritt für Schritt, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, doch unser so tief versprochenes „Ja!“ war und wurde am Ende doch nie so klar. Plötzlich standen Alle ohne Alles da und keiner wusste mehr wirklich, was eigentlich los war. Die Orakel dieser Menschen da, machten weiter ihr Geschäft mit dem Liebeskummer einsamer Wanderer während wir im Chaos der Gezeigten immer weiter entfernt wurden von uns Selbst und einander genau da, wo die größte Hoffnung auf all die gefühlte gemeinsame Befreiung war, von allem was nicht mehr Teil unseres Lebens sein sollte, doch offenbar blieben WIR voreinander so seltsam verborgen, verloren unklar.
So begann ab dem nächsten Jahr, ein völlig anderes Zeitalter, welches so gar nicht zur Ursprungsgeschichte passte, die mir im Geiste, in Träumen, Visionen und all den erhöhten Bewusstseinsdimensionen versprochen war, seit ich dieses Feuerportal am Himmel der pulsierenden Farben sah.
Für mich waren alle Antworten klar, es gab kein Grund mich einer Realität zu verweigern, eine Absage zu erteilen, ich dachte auch wir sollten uns wirklich beeilen aber das Schicksal begann einen anderen Plan für uns auszufeilen. Die Orakel sprachen von der Notwendigkeit, ich verstand nie den ganzen Sinn dieser Zeit.
Ich war im Trauma, im Schock, fühlte mich gefangen im kältesten Eisblock, doch begann dort erst nach und nach mit meinem echten Feuer zu zaubern, die größere Geschichte zu sehen, von der ich nur wusste sie würde uns niemals zulassen, dass wir wirklich untergehen. Denn ich war, im Bewusstsein schon da, dass mein Leben so geleitet von der viel größeren Feder geführt war, als sich meine Stifte bewegten über das Papier der Zeit am Ofen Zuhause bei mir, ohne meine Liebste aber im ganzen Feuer meiner Liebe in mir.
Nun bin ich 12,5 Jahre, nachdem da dieses Meer aus Farben im Nachthimmel war, so wundervoll schön und klar sicher, dass dies die heiligste Gotteserfahrung meines Lebens wahrscheinlich für immer war und doch blieb es längst nicht das einzige Wunder dass ich sah. Mit der Zeit wurde nur immer deutlicher klar, dass das Leben ein wirklich aktives, lebendiges Lernfeld war, in dem sich alles manifestierte, was ich vor meinem geistigen Auge wünschte und sah. Doch bei all der Wunderlandreise war immer klar, ich war der einzige Spinner der die Welt mit diesen Augen sah. Alle anderen spiegelten immer nur ihre persönlichen Elendsgeschichten da. Anfangs war ich auch einer von diesen Kranken so da, doch längst schon wusste ich wie unfassbar viel mehr in meinem Leben wirklich ist und war.
Bei allem was so unklar und unwahr blieb in meinem Leben ohne echte Freunde, Familie oder irgendwie auch nur ein bisschen mehr als lustige Saufkumpanen gab es für mich noch nie und wieder längst nicht mehr, denn ich war schon verändert so sehr. Bei allen Gleichnissen, verstand mich die Menschenwelt längst nicht mehr und ich wusste, mein Pfad passt absolut so gar nicht in ihre Spur, sie hindern, blockieren, belasten mich nur, ich stehe am besten ALLEIN auf meinem Flur.