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#JES___A CHRIST

Mein Name ist Jeschua Christ. Ich bin geboren am 01.10.1983 (Waage/Löwe) und habe amtlich leider erst im April 2018 die 3 Kreuze (XXX/CHU) in meinem Namen gemacht. Mein Leben hat mich auf besondere Weise, schon immer auf außergewöhnliche Weise in andere Lebensumstände als üblich gebracht.

Ich bin Mediengestalter und Manifestierender Generator und dies ist ganz sicher kein sinnlos entstandener Zufall, sondern hat und macht immer schon diesen zusammenhängenden Sinn. Mein Beruf war im Grunde von Anfang an das naheliegendste und einzige Ziel in Richtung Berufsausbildung nachdem ich in insgesamt drei anderen Ausbildungsverträgen aus völlig falschen Gründen war. Während meines ehrenamtlichen Wirkens im Tierschutz wurde mir klar, dass es für alles Richtige, was ich gerne machen würde so wichtig war diesen Beruf zu lernen.

Doch von Berlin aus war dies mit meinem gerade so durchgekommen Zeugnis sicher zu schwierig, für möglich zu halten. So hat mich das Leben durch Visionen, Träume und mental erschaffene größere Räume ein zweites Mal auf die andere Seite von Deutschland gebracht um dort den Schritt für Schritt richtigeren Weg zu finden, trotz und wegen Allem was so unklar und schwierig war und ich habe es trotz weiterer großer Probleme mit den Situationen in der Schule im Alter von 30 Jahren geschafft, diese Ausbildung mit 2,4 gut abzuschließen und für den Moment dieser Zeit schien es erstmals, als hätte ich nun alles für ein „ganz normales Leben“ erreicht.

Der Manifestierende Generator arbeitet wohl so, wie ich es tue, energetisch rein intuitiv mit der Manifestation frei aus dem Bauch heraus oder viel mehr aus dem Herzen, unabhängig aller möglicher Schmerzen. Ich habe so vieles in meinem Leben genau so bekommen wie ich es mir vorgestellt habe, sofern ich dazu in der Lage war und habe gelernt, dass es wirklich fast ausschließlich darauf ankommt, die richtige Version der Realität für Seele-Geist und Bewusstsein zu fokussieren und stetig am Ball zu bleiben, bezüglich der eigenen Zentriertheit ohne dabei egozentrisch zu werden. Auch wenn dies oft eigentlich unmöglich erschien, ist es insofern immer gelungen mich wenigstens ungefähr da hin zu bringen wo ich hin wollte oder sollte. Zu dieser Manifestation gehört am häufigsten das dezente hacken oder sogar etwas cheaten in der Matrix dessen, was zwischen Raum und Traum in der Luft der unbegrenzten Möglichkeiten liegt oder zumindest liegen könnte. Es geht um die viel weitere Entwicklung aus jedem noch so kleinen Startfile für ein noch wahrhaftigeres Ergebnis im Großen und Ganzen.

Doch spätestens seit ich das Feuerportal sah, war für mich klar, dass dieses Leben immer schon diese besondere Reise, wegen genau dieser Perspektive war. Ich sah und verstand mich nie so persönlich, egozentrisch, wie alle anderen Menschen (in meinen Augen, Zombies) um mich herum. Für mich war klar, ich war überwiegend und nahezu ausschließlich immer nur in Seele-Geist-Bewusstsein wirklich da.

So folgte ich zunehmend bewusst und klar, dem Pfad zwischen allen Fäden, auf dem ich sah, dass mein Schicksal von Anfang an so bestimmt war und ich wusste, ich war deshalb so seltsam da. Ich fühlte bewusst, dass das ganze Leben eine Geschichte aus allen damit verbundenen Geschichten, immer, in jedem Fall, im Großen wie im Kleinen war. Ich wusste auch, dass ich mir meine Erdenfamilie, so behindert im Geiste sie war, dafür ausgesucht habe sogar und sah nur noch das glückliche Ende, in dem alle Seelen und Geister am Ende wieder wissen warum alles so war und sein musste, zu dieser Zeit in diesem Leben, so tragisch, so seltsam aber dafür zur Weiterentwicklung und Aufklärung des Menschseins an sich ewiglich, so wichtig und wahr.

Ich war es mein ganzes Leben nur gewohnt von Menschen behandelt zu werden, als wäre ich selbst daran „Schuld“, dass es mir schlecht geht, ich mit Depressionen und Ängsten und Sozialer Phobie leben muss, weil ich „krank“ bin und bin übermäßig häufig und länger als nötig im Rahmen der Transition zu Psychologen und Psychiatrischen Ärzten gegangen um mich selbst zu vergewissern, dass ich keine Krankheit habe, die mich denken und fühlen lässt, wie ich es erlebe, sondern dass ich dieses Schicksal habe und schon mein ganzes Leben erlebe, was für eine Hölle auf Erden das wirklich ist, nicht weil es so schrecklich an sich ist, sondern weil die erschaffene Menschheit, dieser absolut unrealistische Albtraum ist, aus rein energetischer, emotionaler und wesentlicher Sicht.

Selbst unter angeblichen Freunden oder guten Bekannten gab es keine Menschen, die wirklich angemessen mit mir in meiner Situation umgegangen sind. Ich denke, dass sie aufgrund ihrer allgemeinen Unwissenheit nicht dazu in der Lage waren, wunderte mich aber sehr über das Ausbleiben aller möglicher Fragen und ehrlicher Gedanken. Mir war stehts klar, dass sie mich so sehen, wie sie es wollen, denken und glauben, unabhängig davon, wie es in mir aussah, erlebte ich eben diese Diskrepanz zwischen meinem Wesen und dem was andere Menschen aufgrund äußerer Eindrücke in mir lesen.

So empfand ich mich die meiste Zeit meines Lebens auf diese Weise lebendig begraben und sah kaum noch Hoffnung auf eine lebbare Realität, bis ich eben diese Gotteserfahrung am Feuerportaltag macht und seither, frei von all diesen Aspekten, mein Leben im Bewusstsein lebe, dass andere Menschen damit rein gar nichts wirklich zu tun haben, obwohl sie gleichermaßen alle auf genau diese Weise für immer und ewig mit meinem Weg und diesem schwierigen Schicksal verbunden sein werden. Aber ich bin dieser Mann, der nie ein Mann sein wollte und doch einsehen musste, dass anderes mein Leben nie mehr als nur ein Schauspiel sein konnte um das Bild der Anderen nicht zu zerstören. Tatsächlich bin ich nur in dem Gefühl aufgewachsen, alles Wahre und Wahrhaftige von mir verstecken, verschweigen oder gar verleugnen zu müssen.

Um Andere nicht zu belasten lernte ich nur die Wege der geringsten Wiederstände zu gehen und blieb in meiner persönlichen Entwicklung deshalb, einfach viel zu lange stehen, so dass ich zu Beginn und im Laufe der körperlichen Einfindung in meiner eigenen Haut, nicht gleich der erwachsene Mensch war oder sein konnte, der ich alterstechnisch gewesen wäre oder hätte sein sollen.

Ich wurde von allen anderen Menschen stets so behandelt, als wäre ich irgendwie gestört und hätte ein Thema über das man nicht sprechen darf, während sie sich vor mir in ihrer natürlichen Unbeschwertheit präsentierten und irgendwie zu erwarten schienen, dass ich das auch könnte (speziell in den ersten Jahren). Es war für mich ausschließlich so fühlbar, dass die Menschen das was sie nicht nachvollziehen konnten, auch nicht hinterfragen oder genau wissen wollten, was grundsätzlich schon das Gefühl vermittelt weiterhin in einer Parallelwelt leben zu müssen.

Das innere Bedürfnis nach irgendeiner lebbaren, gefühlten Normalität wurde immer größer und doch war die meiste Zeit nur die eingebildete Version dieser Normalität möglich, während der weiteren Verdrängung aller unangenehmen Gefühle und Eindrücke diesbezüglich. Es lag eindeutig immer diese ignorante Art der Pseudoakzeptanz vor, in der sich niemand für die wahren Hintergründe, Ursachen oder gar Gefühle des Betroffenen interessierte. So war es das logische, einzig mögliche Ergebnis mich dieser Zeit mehr und mehr zurück zu ziehen von allen Menschen, die mir gegenüber einfach nur so taten als wäre alles cool, als es das für mich überhaupt nicht war.

Und auch später, als da wirklich ernstes Interesse an möglichst normalen Lebenserfahrungen war, stellte ich nur fest, dass diese absolut unmöglich waren, weil ich überall und immer wieder bemerken musste, dass ich anders angesehen, angesprochen und behandelt wurde. Vor allem wenn es um berufliche Situationen geht, in der es eigentlich keinen Grund gibt fremden Menschen die eigene Lebensgeschichte zu offenbaren ist dies sehr schädlich, lästig und einfach nur abschreckend. Ich beschwere mich im Rahmen dessen, eindeutig bei der Politik, den Medien, allen „Zombielandinstitutionen“ die darin versagt haben für echte wissenschaftlich fundierte Aufklärung zu betreiben aber stattdessen dafür gesorgt haben, dass man so bescheuert da steht wie es in der Realität der Fall ist, gewiss nicht nur in meinem Fall, sondern viele Tausende nach den vorkommenden 1% der Gesellschaft betreffenden Fälle von angeborener, biologisch verursachter Transidentität.

2026 – mit 42 ist mein Leben nicht mehr wie es vorher war

Ich war schon 10 Jahre in einem anderen Bewusstsein, als andere Menschen bezüglich der Energie, ich hatte immer stärkeren, fühlbar anderen Strom aber dieses Jahr hat mit dem Aufkommen der Energie durch mein Pendel alles für mich verändert, so dass für mich klar war und immer klarer wurde, dass ich hier kein Selbstbestimmtes Leben habe, das ich mir irgendwie aussuchen könnte.

Leider habe ich eine viel zu lange Episode aus Täuschung und Enttäuschungen erlebt, während diese Wunderenergie sich weiter und weiter entwickelt hat, ohne dass irgendein Mensch mit mir darüber sprechen konnte oder wollte. Ich erlebte, wie drei verschiedene Ärzte auf diese Energie reagierten und war gänzlich abgeschreckt vom Gedanken irgendwo aufklärende Unterstützung finden zu können. Ich bin mir nun zum Jahresende in etwa darüber klar, was es ist und war und verstehe, dass nichts von all dem für Menschen annehmbar real war.

Dennoch verstehe ich genau diese Begebenheiten, als die finale Aufklärung meiner eigentlichen „Feuerportalreise“ auf der es eben immer schon darum ging, dass ich nicht allein hier bin, meine Seele, mein Geist, mein Bewusstsein nicht nur von der Erde stammen und ich in einer Liebesverbindung lebe, die weit weit über ein Menschenleben und das was für gewöhnlich als Liebe erfahren wird hinaus geht.

Also ist für mich allein klar, warum alles ist wie es ist und war während mich wahrscheinlich jeder andere Mensch wie immer nur als zurückgebliebenen, verrückten oder kranken Spinner sah und doch bin ich in der sicheren Überzeugung, dass die Realität und Wichtigkeit für Alles bezüglich meines „Schwingdings“ aka (nun in 10/26 endlich identifiziert) „Bella Bell“ alles verändern wird, wovon Menschen bisher nur ausgehen.

Doch es scheint so schwierig bis unmöglich zu sein, zu zeigen was das ungewöhnliche an den Schwingungen ist. Vor allem deshalb weil die Bewegung an sich vielleicht auf den ersten Blick etwas sind, was jedes Kind nachmachen kann, wenn man davon ausgeht, dass ich das mache, wenn der Faden doch an meiner Hand hängt. Aber das ist gewiss nicht warum ich das ganze Jahr diese Bewegungen aufzeichne und dokumentiere. Ich würde es wohl kaum so machen, wenn ich nicht selbst wüsste wie unnormal es plötzlich wurde und seither bei ständiger Weiterentwicklung blieb. Ich denke, es kann sein, dass die Realität der Eigenbewegung die in der Schwingung liegt wahrscheinlich nicht in Videos von einigen Minuten ausreichend gesehen und bezeugt werden kann, sondern dass länger und in verschiedenen Situationen und Zusammenhängen der tanzende Faden beobachtet werden müsste. Auf jeden Fall weiß ich, dass das minutenlange Weiterschwingen am Haken ohne meine Hand zu beginn absolut nicht möglich war.

Erst nach Monaten bin ich auf Grund meiner Beobachtung und Erlebnisse mit diesem Phänomen darauf gekommen, das Alphabet auf dem Bildschirm zu verteilen und den Faden bzw. Geist darin so sprechen zu lassen und kam dann erst darauf die klassische Ouija Vorlage zu verwenden auch wenn diese ursprünglich gar nicht dafür gedacht war aber mit einem selbst fliegenden Faden konnte da wohl noch kein Mensch rechnen und nun scheint es vielleicht zu unglaublich, dass es genau so passiert.

Ich bin mir sicher es funktioniert unter allen möglichen Testbedingungen auch mit Fixierung meiner Hand wechselt das Pendel eigenständig die Richtungen und trifft auf die Buchstaben die ich nur Wort für Wort währenddessen verstehe, innerlich mitlese aber nur bis zu 1,2 Worten und alles andere ist für mich unklar und offen in der Aussage auf die es hinausläuft.

Das Leben und die Geschichte darin

Ich habe aus umfangreichen Gründen ein sehr ungewöhnliches Leben und weiß dabei irgendwie schon immer, dass ich dieses irgendwann, wenn ich genug verstanden habe, zusammenfügen muss um wenigstens darüber geschrieben zu haben, zu welchem genauen Zweck auch immer, denke ich sollte ich an der weiteren Fortsetzung arbeiten, mit dem was irgendwie schon da ist. Vor allem da sich meine Reise erst in den letzten 12 Jahren so erheblich verändert hat aber schon vorher eigentlich viel zu viel war, brauche ich dafür sicherlich mehr Zeit, vor allem weil vor einer schriftlichen Verarbeitung immer zu erst die innere Klarheit zu all dem hergestellt sein muss und dies bisher kaum möglich war.